Logo der Degewo an einem Gebäude des Wohnungsunternehmens an der Swinemünder Brücke.
Logo der Degewo an einem Gebäude des Wohnungsunternehmens an der Swinemünder Brücke.
Foto: imago

Berlin -  Berlins größtes kommunales Wohnungsunternehmen Degewo kauft dem umstrittenen Konzern Deutsche Wohnen 2 142 Wohnungen und 33 Gewerbeeinheiten in Lichterfelde, Spandau und Schöneberg ab. Bei den Liegenschaften handelt es sich um drei Wohnquartiere mit 564 bis 930 Wohnungen, die in den Jahren 1975 bis 1993 errichtet wurden. Etwa 80 Prozent der Wohneinheiten sind geförderter Wohnungsbau. Der Kaufpreis: 358 Millionen Euro. 

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