Die Forderung sehen Besucher gleich beim Betreten des Cafés: „Sibylle muss bleiben!“ hat eine Künstlerin auf einen Regenschirm gepinselt und ihn aufgespannt. Auf dem Tisch liegt eine Petition gegen die „drohende Schließung“ des Café Sibylle zum 31. März 2018. Wer reinkommt, soll gleich unterschreiben. Mehr als tausend Menschen haben das bereits getan, erzählt Peter Schröder. Der 64-Jährige betreibt das Café an der Karl-Marx-Allee im Team mit seinem Geschäftspartner Uwe Radack.

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