Berlin - Nur ein paar Lkw, drei Taxis, mehrere Kleintransporter sowie ein Dutzend Autos und Motorräder rollten am Samstagmittag zum Brandenburger Tor – der Protest gegen Sozialdumping in der Verkehrs- und Logistikbranche fiel damit weit geringer aus als erwartet.

Teilnehmer, die teils von weit her angereist waren, zeigten sich enttäuscht. Einige demonstrierten mit Transparenten an den Fahrzeugen für  bessere Arbeitsbedingungen für Lkw- und Taxifahrer. „Arm trotz Arbeit“, stand darauf, „Vom Traumberuf zum Albtraum“ und „Wir wollen von unserer Arbeit leben, nicht von Hartz IV“.

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