Eine Woche vor dem 1. Mai ist die Strecke der abendlichen Demonstration linker und linksradikaler Gruppen durch Berlin-Kreuzberg noch strittig. Die Veranstalter der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration wollen weiter an der von Flüchtlingen besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule vorbeilaufen. Das kündigten sie am Donnerstag im Internet an, wo sie die geplante Route unter anderem durch die Ohlauer Straße veröffentlichten. Die Polizei lehne diesen Teil der Strecke aber ab, sagte ein Sprecher der Veranstalter der Deutschen Presse-Agentur.

Offenbar befürchtet die Polizei wegen des brisanten Flüchtlings-Themas Gewaltausbrüche von linksautonomen Demonstranten nahe der Schule. Auskünfte zu den Demonstrationen am 1. Mai und ihrer Strategie will die Polizei aber erst bei einer Pressekonferenz an diesem Freitag (24. April) geben.

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