Unsinnlicher kann der Name kaum sein: Ein „Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung“ sollten zuletzt noch neun Studierende der Berliner Universität der Künste für den Schwulen- und Lesbenverband Deutschland (LSVD) entwerfen. Eineinhalb Jahre kämpften sie mit dem Wortungetüm und dem ähnlich überladenen Anforderungsprogramm.

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