Denkmal oder Abriss: Um das brutalistische Tierlabor der Charité ist ein Streit entbrannt. 
Foto: camcop media / Andreas Klug

Berlin-Steglitz - Für die Initiatoren der Online-Petition „Rettet den Mäusebunker und das ehemalige Institut für Hygiene und Mikrobiologie“ ist die Sache klar: Die beiden Bauten, die zusammen mit dem Klinikum Benjamin Franklin zwischen Teltowkanal und Hindenburgdamm einen Campus der Charité und der Freien Universität in Steglitz bilden, sind künstlerisch herausragende Architekturen des „Brutalismus“ der 1960er und 1970er-Jahre. Sie seien mit ihrer kraftvoll skulpturalen Form einzigartig in Deutschland und Europa, historisch exzeptionell bedeutsam als Bauten der Berliner Forschungsgeschichte und medizinhistorisch als Beispiele hochspezialisierter Medizinarchitektur.

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