Die aktuelle Debatte um den Alexanderplatz und seine Zukunft als künftig, sagen wir mal um 2030, möglicherweise bedeutendster Stadtplatz Berlins, zeigt, genau wie die Debatten um die Heidestraße, das Gleisdreieck oder das Kulturforum, eklatante intellektuelle Schwächen. Sie sind für eine Stadt wie Berlin nicht nur unangemessen, sondern geradezu bedrohlich. Es geht nämlich auch hier am Alexanderplatz im Kern um die Frage, ob und in welchem Maße städtebauliche Vorgaben für die Investoren und Bauherren formuliert werden sollen. Oder ob sich das Ganze im freien Spiel von Kapital- und Gestaltungskraft nicht doch irgendwie von selbst organisieren kann.

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