Ildi Wittner, verlor ihren 17- jährigen, depressiven Sohn durch Suizid. 
Foto: Thorsten Jochim

Berlin - Felix findet es gut, davon ist Ildi Wittner überzeugt. Ihr Sohn schaut runter und findet es gut, dass sie heute hergekommen ist, um diese Wanderung zu machen und dabei seine Geschichte zu erzählen. Sonst wäre sie jetzt nicht hier. Es fühlt sich an wie ein kleiner Trost, dass durch Felix‘ Tod vielleicht auch irgendetwas Sinnvolles passiert.

„Ich möchte, dass Jugendliche und Eltern erfahren, dass wirklich jeder Mensch Depressionen bekommen kann, die irgendwann das Leben nicht mehr lebenswert erscheinen lassen.“

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