Eric Wrede sieht nicht aus, wie man sich einen klassischen Bestatter vorstellt. Er ist tätowiert und kommt in Jeans und T-Shirt zum Gespräch. Der 36-Jährige ist ein Quereinsteiger in der Branche und versucht einen anderen Ansatz bei der Trauerarbeit. Im Interview spricht Wrede, der ursprünglich in der Musikbranche tätig war, über den Wunsch nach individuellen Bestattungen, den Abschied als Lernprozess und die Frage nach den Preisen einer Bestattung.

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