Die Justizvollzugsanstalt in Tegel. Hier verbüßt der Angeklagte Michael K. eine mehrjährige Haftstrafe. Mitgefangene sagen, dass sie Angst vor ihm haben.
Foto: imago stock&people

Berlin-Moabit - Der Gegensatz könnte größer kaum sein: Auf der einen Seite Michael K., der vom Manager Magazin hochgelobte Jungmanager. Der schon Gesprächsthema Nummer eins auf den Fluren des Grand Hotels in Kitzbühel gewesen sein soll, bevor er sich in der österreichischen Kleinstadt als „CEO of the Future“ unter 19.000 Bewerbern durchsetzten konnte. Der Business-Prinz sei ein druckreifer Schnellredner mit brillanten analytischen Fähigkeiten, hieß es im Manager Magazin über ihn, ein Mann, der in die Nadelstreifen-Anzüge geboren zu sein schien.

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