Berlin - Die deutsche Eventbranche sieht sich seit Beginn der Pandemie und eines permanenten Stillstands mit einer paradoxen Situation konfrontiert. Sie ist eine der wichtigsten Branchen im weltweit führenden Messeland. 1,5 Millionen Menschen hat sie vor Corona unmittelbar Arbeit gegeben, mehr als die Gastronomie hierzulande mit derzeit rund 977.000 Beschäftigten. Die erhält jedoch ungleich größere Aufmerksamkeit in der öffentlichen und damit in der politischen Debatte.

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