Berlin - Trotz Verbots demonstrierten am Sonntag in Berlin viele Tausend Menschen, die der „Querdenken“-Szene zugerechnet werden. Im Internet wird in der Folge kontrovers diskutiert. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschäftigt sich mit Themen wie Rechtsextremismus, Rassismus oder Verschwörungsideologien. Veronika Kracher aus dem Monitoring-Team verfolgt online, wie die Proteste im Nachhinein im Netz bewertet werden.

Berliner Zeitung: Frau Kracher, Sie beobachten für die Amadeu-Antonio-Stiftung das Thema Online-Radikalisierung. Wie werden die „Querdenken“-Proteste am Sonntag in Berlin im Internet bewertet?

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