Neue Hochhäuser sollen am Kurfürstendamm entstehen, so will es zumindest Signa. Mit dem „Upper West“-Turm (links im Bild) an der Kantstraße gehört der Investorengruppe bereits eines der höchsten Gebäude Berlins. Bald sollen auf dem Karstadt-Grundstück mehrere Hochhäuser dazukommen.
Foto: Berliner Zeitung/Benjamin Pritzkuleit

BerlinDie Zeremonie im Großen Saal des Roten Rathauses gleicht einem Staatsakt. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und seine Stellvertreter, die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) und der Kultursenator Klaus Lederer (Linke), sitzen unter einem barocken Gemälde und unterzeichnen nacheinander den „Letter of Intent“. Feierlich verkünden die Regierenden Berlins damit den Karstadt-Durchbruch.

Bei den Verhandlungen mit der Signa-Gruppe, die hinter Karstadt-Kaufhof steht, können mehrere Standorte gerettet werden, 800 Arbeitsplätze sind vorerst sicher. Gute Nachrichten in der Corona-Krise, die besonders in Berlin die Arbeitslosigkeit in die Höhe treibt.

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