Berlin - Kaum beginnt die heiße Phase des Wahlkampfes für das Abgeordnetenhaus und den Bundestag, schon geht es auf Berlins Straßen drunter und drüber: In Staaken, Spandau, Wilmersdorf und Rudow wurden am Samstagabend Wahlhelfer verschiedener Parteien angegriffen. Derweil bezichtigen sich in den sozialen Medien Anhänger verschiedener Parteien, sich beim Plakatieren nicht an die Gesetze zu halten. Denn das Plakatieren war erst ab Mitternacht erlaubt.

Wie die Polizei mitteilte, wollten zwei 35 und 23 Jahre alte Männer gegen 19.15 Uhr im Magistratsweg an einer Laterne ein Plakat für die Linke aufhängen. Plötzlich entriss ihnen ein Unbekannter das Plakat und warf es weg. Er beleidigte die Wahlhelfer und schubste einen von ihnen.

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