Das Gemälde, 1886 von von Robert Warthemüller gemalt, trägt den Titel „König überall“. Es zeigt Friedrich den Großen, wie er den von ihm gewünschten Kartoffelanbau inspiziert. Der Bauer nähert sich ihm untertänigst. Auch seine Kinder leisten Feldarbeit.<br>
Das Gemälde, 1886 von von Robert Warthemüller gemalt, trägt den Titel „König überall“. Es zeigt Friedrich den Großen, wie er den von ihm gewünschten Kartoffelanbau inspiziert. Der Bauer nähert sich ihm untertänigst. Auch seine Kinder leisten Feldarbeit.
Gemälde: Deutsches Historisches Museum

Berlin - Ob Abenteurer, Kapitäne, Forscher, Händler oder Adlige – immer mehr Reisenden gefiel es im 18. Jahrhundert, als exotisches Souvenir einen Menschen – von Surinam, aus der Karibik, aus Indien oder Afrika – mitzubringen. Am liebsten ein Kind. Sie kamen zwar nicht in Ketten, aber auch nicht freiwillig. Jedenfalls wurde Preußen bunter. Und es entstand die Frage nach deren rechtlicher Position. Sklaverei gab es offiziell nicht; die Landeskinder lebten ganz überwiegend in Leibeigenschaft. Persönliche Freiheit blieb ein Privileg weniger.

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