Die Spree in Friedrichshain. Die Idylle trügt, der Fluss trägt zu wenig Wasser.
Die Spree in Friedrichshain. Die Idylle trügt, der Fluss trägt zu wenig Wasser.
Foto: dpa

Berlin - Dass der frühere Regenmonat April in diesem Jahr ein Dürremonat war, ist inzwischen allgemein bekannt – auch wenn der April mit Regenschauern endete und der Mai genau so begann. Städter überschätzen die Regenmengen oft, weil die Straßen länger nass sind und das Wasser nicht so schnell versickert wie auf dem Land. Doch wer nun im Berliner Boden scharrt, merkt, dass es das Wasser oft nur einige Zentimeter tief geschafft hat. Aber immerhin.

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