Berlin - Es geht um sehr viel Geld. Insgesamt über 1,4 Milliarden Euro will die Deutsche Bahn in den kommenden Jahren in den Ausbau von Anlagen und Werken in Deutschland stecken. Das kündigte Personenverkehrsvorstand Berthold Huber gegenüber der Deutschen Presse-Agentur an. Der Konzern wolle erstens in mehr und in neue Fahrzeuge investieren. „Aber dann brauchen wir auch deutlich mehr Instandhaltungskapazitäten“, sagte Huber. Und: Von der Investitionssumme soll etwa ein Fünftel nach Berlin fließen.

Da Qualität laut Huber „in der Infrastruktur und in den Werken“ gemacht werde, sollen die Kapazitäten in der Instandhaltung erweitert werden. Sogenannte betriebsnahe Wartungen stehen für den Staatskonzern dabei im Mittelpunkt. Züge sollen innerhalb weniger Stunden wieder fit für den Einsatz am nächsten Tag gemacht und neue Fahrzeuge schnell für den Erstbetrieb vorbereitet werden.

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