Nach der jüngsten Polizeirazzia in der Rigaer Straße in Friedrichshain wird wieder deutlich: In Berlin gibt es offenbar Gegenden, die zu rechtsfreien Räumen zu verkommen drohen. Der Kiez um die Rigaer Straße ist eine Hochburg der Linksautonomen. Immer wieder werden Autos angezündet oder demoliert und Brände gelegt, um Zuzügler abzuschrecken. Polizeiintern gilt der Kiez daher als „gefährlicher Ort“, an dem Beamte ohne Anlass Personen kontrollieren können. Bei einer Kontrolle wurde zuletzt am Mittwoch ein Beamter verprügelt – was einen großen Polizeieinsatz bis zum Abend nach sich zog.

Auch anderswo, etwa in Gesundbrunnen oder Neukölln, eskalieren routinemäßige Einsätze immer wieder, Straftaten häufen sich. Bleibt die Frage: Kann man sich in dieser Stadt noch sicher fühlen?

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