Berlin - Arztpraxen sind auch Orte des Lernens, also auch eine Schule des Lebens. Natürlich geht niemand nur deshalb zum Arzt, um etwas zu lernen. Die meisten sind entweder richtig krank oder haben wenigstens ein Zipperlein, um sich auf den Weg zu machen. Aber es gibt auch Menschen, die die Arztpraxis als überlebenswichtigen Ort für ihre sozialen Kontakte ansehen. Denn auch in einer sonst so quirligen Großstadt wie Berlin sind einzelne Menschen – vor allem ältere – mitunter ziemlich allein. Gerade in diesen Zeiten.

Früher saßen die Leute anfangs einfach nur rum und warteten gespannt, ob sie bald aufgerufen werden. Ziemlich schnell verfielen sie in Langeweile und daddelten entweder auf dem Handy herum oder griffen zur Zeitschrift.

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