Berlin - Der Regierende Bürgermeister setzte den Ton. Michael Müller (SPD) sprach von einem „harten und bitteren Tag“, als er am Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die neuen bundesweit geltenden Corona-Regeln vortrug: strenge Kontaktbeschränkungen, Begrenzung der Gastronomie auf Außerhaus-Verkauf, Schließung von Theatern und Kinos, Verbot sportlicher Betätigung, sofern man dies nicht wie beim Joggen oder Radfahren alleine macht. Immerhin sollen Schulen und Kitas geöffnet bleiben. Auch private Galerien sind zum Beispiel von der Schließung ausgenommen, weil sie unter den - ausgesparten - Einzelhandel fallen. 

Am Donnerstag formulierte der Berliner Senat eine eigene Corona-Verordnung – weitgehend übereinstimmend, „aber nicht hundert Prozent eins zu eins“, wie Müller im Anschluss an eine Kabinettssitzung am Abend sagte.

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