Zukünftig sollen sogenannte Super-Recogniser die computergestüzte Gesichtserkennung bei Ermittlungen der Polizei ergänzen.
Foto: dpa/Sven Hoppe

Berlin - Schätzungsweise ein bis zwei Prozent der Menschen haben das Zeug zum „Super-Recogniser“ und schlagen mit ihrer angeborenen Begabung, Gesichter zu verarbeiten, jede bisher verfügbare Software. Egal wie flüchtig die Begegnung, wie schlecht das Bildmaterial, wie gealtert eine Person oder wie groß die Menschenmenge drumherum: Super-Erkenner sind überragend gut darin, Gesichter zu identifizieren und auch Jahre später aus dem Gedächtnis abzurufen. Erlernen oder trainieren lässt sich diese Fähigkeit nicht.

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