Noch sind wir angewiesen auf Zeitungen. Wir sind es mehr als früher. Schon die Datenmengen, die jetzt mit Hilfe eines riesigen internationalen Journalistenpools, den die Süddeutsche Zeitung hinzugezogen hat, durchgearbeitet werden müssen, sind einfach zu viele, als dass sie von einzelnen Lesern verarbeitet werden könnten. Dazu kommt der Zustand der zugespielten  Dateien. Sie müssen Stück für Stück entschlüsselt und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Erst dann werden sie nach und nach verständlich. Und endlich müssen sie so weit wie möglich überprüft werden. Hätte man die Daten einfach ins Netz gestellt, die meisten Leser wären wohl  so überfordert gewesen wie ich. Wir sind, selbst wenn man uns das Material vor die Nase hielte,  angewiesen auf eine kritische Öffentlichkeit.

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