Nach dem Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe geht die Spurensuche der Polizei am Tatort weiter.
Foto: dpa/picture alliance/Robert Michael

Berlin/Dresden - Einen Monat nach dem spektakulären Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden und dem Diebstahl unschätzbar wertvoller Juwelen gibt es weiter keinen Fahndungserfolg. Die Sonderkommission „Epaulette“, benannt nach einem der gut zwei Dutzend erbeuteten barocken Schmuckstücke aus Diamanten und Brillanten, arbeitet auf Hochtouren. „Sie hat noch keine heiße Spur“, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Unter den geprüften der bisher rund 1100 Hinweise aus dem In- und Ausland sei der entscheidende noch nicht gewesen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gehen weiter viele Informationen ein, die - wie die mehr als 700 Spuren von drei Tatorten - nun ausgewertet werden. „Es ist eine Puzzlearbeit“, sagte Sprecher Jürgen Schmidt.

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