Berlin - Man muss ja aufpassen, was man so sagt und schreibt und macht. Heutzutage kann sich alles millionenfach und sekundenschnell im Internet verbreiten. Fotos zum Beispiel, die einen gelben Sportwagen zeigen, der auf der Hermannstraße in Neukölln steht, somit auf öffentlichem Straßengrund, wo so ein Auto ein amtliches Kennzeichen mit amtlichem Siegel zu haben hat. „B YE BYE“ mag vielleicht pfiffig sein, zumal dann, wenn eine Partei wie die Berliner CDU am Donnerstag damit kriminelle Clans aus der Stadt verabschieden will. Nur amtlich ist es eben nicht, weswegen nun die Polizei ermittelt.

Es geht um den Verdacht einer Straftat, und damit er in dieser heiklen Angelegenheit nicht falsch zitiert wird, will sich Dirk Reitze lieber schriftlich zu zwei ebenso schriftlich zu stellenden Fragen äußern. Der Geschäftsführer der Berliner CDU äußert sich dann jedoch erst mal gar nicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.