Manfred Pape scheint nicht so recht zu wissen, ob er den Daumen heben oder senken soll. Die Frage, wie ihm die Wohnung für Geflüchtete in dem grauen Quader an der Fritz-Wildung-Straße gefalle, beantwortet er mit der Bemerkung, die neuen Bewohner würden es sich schon wohnlich machen. „Die weißen Türen und die Möbel, das wirkt schon etwas steril“, meint Pape, einer der Nachbarn, der an diesem Tag die Unterkunft besichtigt. Im Moment steht er in einer Maisonettewohnung.

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