Immer wieder kommt es in der Straße zu Razzien wie hier im März 2018.
Foto: Eric Richard

Berlin - Im Streit um die Autonomen-Hochburg „Rigaer 94“ haben die CDU sowie Vertreter des Hauseigentümers und ein früherer Polizeiführer schwere Vorwürfe gegen Berlins SPD-Innensenator erhoben. Im Innenausschuss versuchte Andreas Geisel am Montag zu rechtfertigen, warum sich Polizisten nach einem Angriff auf den Hausverwalter und den Anwalt des Eigentümers zurückhielten. Torsten Luschnat und Markus Bernau waren am 13. Juli vor dem Haus in der Rigaer Straße 94 von Vermummten getreten, geschlagen und mit Reizgas besprüht worden.

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