Verkehrsspiegel werden zum Denkmal: Die Künstlerin Patricia Pisani will damit „Achtung“ sagen im Gedenken an die Soldaten, die während der letzten Monate des Zweiten Weltkriegs in der Murellenschlucht erschossen wurden. 
Foto: Berliner Zeitung/Volkmar Otto

Berlin-Charlottenburg - Hinter der Waldbühne, nahe der dicht befahrenen Heerstraße in Charlottenburg, schmiegt sich ein stilles Tal an hohe Hänge: die Murellenschlucht. Waldiges Idyll inmitten tosender Großstadt, einmalig schönes Naturschutzgebiet, zugleich ein Ort des Schreckens. Die Wehrmacht erschoss hier mehrere Hundert ihrer eigenen Soldaten. 28 Hektar Heimat- und deutsche Geschichte, die wenig bekannt ist.

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