Biker am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten, etliche von ihnen trugen das Zeichen der russisch-nationalistischen Nachtwölfe.
Foto: Berliner Zeitung/Maritta Tkalec

Berlin Mitte/Treptow - Diese Feiern sind einzigartig in Berlin.  Niemals sonst mischen sich so vielfältige Gefühle wie am 9. Mai, wenn Menschen aus allen Teilen der ehemaligen Sowjetunion zu den sowjetischen Ehrenmälern in Berlin kommen, um jener zu gedenken, die im Großen Vaterländischen Krieg fielen - vor allem in dessen letzter großer Schlacht, der um Berlin. Da ist Freude über den Sieg, Stolz über die Leistung der Kämpfer und deren Angehörigen in der blutenden Heimat. Da ist natürlich Trauer. Da sind auch nationale Gefühle. Aber keine Spur von Rachsucht.

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