Eine Obdachlosen-Schlafstätte am Bahnhof Zoo.
Foto: Sven Darmer/DAVIDS

Eine Aktion gegen die Gleichgültigkeit

Berlin - Die „Nacht der Solidarität“ sollte – in modifizierter und ständig zu verbessernder Form – dringend wiederholt werden. Und das gerne öfter als einmal im Jahr. Die Idee nämlich ist vielversprechend. Sie greift den gesellschaftlichen Schwachpunkt an, der Wurzel für die fehlenden Daten zu Obdachlosigkeit ist: Wir sehen Obdachlose ständig, wollen aber nichts mit ihnen zu tun haben – und wissen deswegen nichts über sie.

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