„Die Nerven liegen blank“: Konflikt in Israel beunruhigt auch Berliner

Explodierender Hass und Corona: Zwei Restaurant-Chefs aus Israel und eine deutsche Übersetzerin in Tel Aviv sind besorgt über die Eskalation im Nahen Osten. 

In Sorge vereint. Der Araber Jalil Dabit (links) und der Israeli Oz Ben David führen das Restaurant Kanaan in Berlin.
In Sorge vereint. Der Araber Jalil Dabit (links) und der Israeli Oz Ben David führen das Restaurant Kanaan in Berlin.Boaz Arad

Berlin-Oz Ben David klingt am Telefon übernächtigt. Der Inhaber des Berliner Restaurants Kanaan informiert sich nonstop über die eskalierenden Ereignisse in seiner Heimat Israel. „Ich habe kaum geschlafen“, sagt der 40-Jährige, der sich um Freunde und Familie im Nahen Osten sorgt, wo Raketengeschosse zwischen den verfeindeten Lagern hageln und sich die Gewalt auch auf den Straßen entlädt.

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