Einen Schwerpunkt der Beratung bildete das Thema Dauerverträge. Zum BeispielVerträge für Fitnesstudios, die wegen der Pandemie schließen mussten.
Einen Schwerpunkt der Beratung bildete das Thema Dauerverträge. Zum BeispielVerträge für Fitnesstudios, die wegen der Pandemie schließen mussten.
Foto: dpa//Jens Kalaene

Berlin - Der Lockdown zwang das gesellschaftliche Leben auch in Berlin auf den Nullpunkt. Die Arbeit der Berliner Verbraucherschützer nahm dabei jedoch rasant zu. Je mehr Reisen, Konzerte und Partys abgesagt wurden und Fitnessstudios schlossen, desto mehr Fragen gingen in der Verbraucherschutzzentrale in Tempelhof ein: Welche Rechte habe ich, wenn mein Flug storniert wird? Muss ich einen Gutschein für eine abgesagte Reise akzeptieren? Was ist, wenn ich einen Kredit nicht mehr bedienen kann? „Wir wurden in der Corona-Krise mehr und mehr zur Notrufzentrale für diejenigen, die Hilfe brauchten“, sagte Dörte Elß, Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin, am Mittwoch zur Bilanz nach einem halben Jahr Corona-Pandemie.

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