Berlin - Clara Giacomini rührt geduldig mit dem Kochlöffel im teigigen Reis. Immer wieder gießt sie einen Schluck Gemüsebrühe auf. Im Flur und Wohnzimmer ihres kleinen Apartments in Friedenau tollen währenddessen ihre Kinder, die achtjährige Jamira und der zehnjährige Nadir. Ab und zu schauen sie in die Küche, um nachzusehen, ob das schwer schnaufende Dörrgerät die Bananenscheiben endlich in knackige Chips verwandelt hat. Das Risotto interessiert sie weniger. 

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