Berlin - Zuerst das Ende der Geschichte. Es ist die vorletzte Nacht vor Heiligabend. Tagsüber ist es extrem mild gewesen in Berlin. Es gab sogar Leute, die bei den 12 Grad mit halblangen Hosen herumgelaufen sind. Nun, am Abend, sind wir nicht mal eine Stunde lang bei Gika Negrua, einem Obdachlosen, der unter einer Brücke am S-Bahnhof Savignyplatz lebt. Und kurz vor Ende dieser Stunde sind wir ziemlich durchgefroren, obwohl wir Handschuhe angezogen haben, wenn auch nur die dünnen, weil es doch gar nicht kalt sein sollte. Aber unter Brücken pfeift nun mal immer der Wind – und Wind im Winter ist nun mal immer kalt.

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