Dass es Samir Zekanovic so richtig ernst meinen kann, glaubt man ihm aufs Wort. Der 37-Jährige ist groß, kräftig, entschlossen im Auftreten. Seine Eltern stammen vom Balkan, er ist Einwanderer der zweiten Generation in Holland. Jetzt steht er hier im Bus mit ein paar deutschen Politikern und Journalisten aus Berlin und erzählt von seiner Arbeit in einem Kiez im Süden von Rotterdam. Dort, wo fast 60 Prozent Zuwanderer aus mehr als 170 Nationen leben und sich die Probleme von Armut, Arbeitslosigkeit, schlechtem Bildungsstand und Kriminalität ballen.

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