Der Sprecherin der Stadtteilbibliothek Lichtenberg ist der Schrecken anzuhören, als sie am Handy auf das Auftauchen eines „Z“ auf dem Berliner Bären vor dem Eingang der Bodo-Uhse-Bibliothek aufmerksam gemacht wird. Sie habe davon noch nichts gehört, meint Helga Schneider und bedankt sich für die Wachsamkeit des Beobachters. Sie verspricht, sich umgehend mit den Mitarbeitern der Stadtteilbücherei in Verbindung zu setzen. Leugner der Corona-Pandemie hätten schon mal etwas hinterlassen an der Bibliothek, erzählt Schneider. Aber das„ Z“-Symbol der russischen Streitkräfte habe bisher noch niemand in irgendeiner Form angebracht, meint die Sprecherin.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.