Erhalten zunehmend Zulauf von verzweifelten Verwandten und Arbeitnehmern: Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus und Benjamin Steinitz von der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus. 
Foto: Gerd Engelsmann

BerlinEnde August erst hat die Stuttgarter Initiative „Querdenken 711“ mit Zehntausenden gegen die staatlichen Maßnahmen in der Corona-Krise protestiert. Für Anfang Oktober hat sich jetzt erneut der  „Demokratische Widerstand“, der bereits zu Anfang des Shutdowns und trotz Demo-Verbot protestierte, erneut eine Demonstration angekündigt. Benjamin Steinitz von der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) und Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) beobachten die Proteste sehr genau. Ein Gespräch über Verschwörungserzählungen, verzweifelte Verwandte, große Gewaltpotentiale und die Verschiebung von Grenzen. 

 Herr Steinitz, wie antisemitisch sind die Corona-Proteste, die wir zurzeit erleben?  

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