Dirk Kögler bei der Arbeit am frühen Morgen, er ist einer der letzten Kohlehändler Berlins.
Foto:  Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin-Neukölln - Der Tag beginnt nicht gut für Dirk Kögler. Er steht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Britz. Um ihn herum stapeln sich meterhohe Türme aus Heizkohlen und Kaminholz, der Boden ist schlammig vom Morgentau. Es ist kurz nach sieben Uhr, Sonnenlicht kriecht langsam in diesen kalten Januarmorgen. Kögler zündet sich eine Zigarette an und sagt: „Ick krieg hier langsam schlechte Laune.“

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