Mit dem Dokumentarfilm „Wochenendkrieger“, der am Donnerstag in die Kinos kommt, gewährt Regisseur Andreas Geiger einen Einblick in die Welt der Liverollenspieler. Beim sogenannten LARP („Live Action Role Playing“) treffen sich zwischen 30 und 7 000 Teilnehmer zum gemeinsamen Rollenspiel an zur Handlung passenden Orten. Die Szenarien sind häufig im Fantasy-Bereich angesiedelt, wobei viel Wert auf Verkleidung, Sprachgebrauch und das entsprechende Rollenverhalten gelegt wird. Der Berliner Dirk Neumann arbeitet als Sekretär bei den Grünen, ist seit 2004 in der LARP-Szene aktiv und in „Wochenendkrieger“ als Fürst des untoten Fleisches zu sehen.

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