Berlin - Es ist unfassbar, dass ein Vater so etwas getan haben soll. Doch die Berliner Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass ein 31-jähriger Familienvater seine kleine Tochter in der elterlichen Wohnung in Treptow-Köpenick umgebracht hat. Offenbar konnte er es nicht verkraften, dass sich seine Frau von ihm trennen wollte. Der Mann soll schon wegen anderer Gewaltdelikte bekannt sein.

Fünfeinhalb Monate nach dem furchtbaren Tod der dreijährigen Alina hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage gegen den Vater des Kindes erhoben. Sie wirft ihm Mord vor. Die Anklagebehörde gehe von einer grausamen, heimtückischen Tat und einem Mord aus niedrigen Beweggründen aus, sagte Lisa Jani, die Sprecherin der Berliner Strafgerichte, am Mittwoch der Berliner Zeitung. Einzelheiten zu der Anklage nannte sie nicht.

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