Berlin - Es ist ein besonders dreister Coup. Er hat sich in der Berliner Immobilienbranche abgespielt, wäre beinahe erfolgreich über die Bühne gegangen und soll am kommenden Montag mit einem Urteil einen juristischen Abschluss finden: der sogenannte Hausklau von Friedrichshain. Es geht dabei um ein Mehrfamilienhaus in der Berliner Voigtstraße, das eigentlich einem Hamburger Ehepaar gehört – und das, ohne dass es das Paar wusste oder wollte, in einem wahren Schmierentheater den Eigentümer gewechselt hat. Am Montag wurde das letzte Plädoyer in dem Fall gehalten.

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