Berlin - Berlin soll mit einer neuen Drogenpolitik bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen. Das fordert der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Isenberg. Insbesondere soll Cannabis legalisiert werden.  Zu lange sei das Thema  den Innenpolitikern überlassen worden, die mit Ansätzen wie der  „Null-Toleranz-Zone“, wie sie Ex-Innensenator Frank Henkel zum Beispiel am Görlitzer Park eingeführt hatte, gescheitert seien.  „Die Strafbarkeit des Konsums von Cannabis hat sich nicht bewährt“, sagt auch SPD-Fraktionschef Raed Saleh.   Es dürfe  keine Schwarz-weiß-Debatte mehr über  Cannabis geben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.