Berlin - Wenn Hermann Barges genug hat vom Leben in der engen Stadt, dann kommt er hierher. Er läuft über das Feld, so lange, bis er in der Weite angekommen ist, bis der leere Raum ihn umschließt. Bis er den kühlen Wind im Gesicht spürt und sein Blick sich in der Ferne verliert. Die Weite verändert den Menschen, sagt Barges. Ein Arzt hat ihm das mal erklärt. Die Augenmuskeln entspannen sich, wenn der Blick an nichts mehr hängenbleibt. „Auf einmal sehen die Leute ganz anders aus, wie nach einer kleinen Kur.“

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