Berlin - Man kann wohl sagen, dass er einer der größten Unsympathen war, die einem in Berlin begegnen. So wie sich Arye Sharuz Shalicar selbst schildert, möchte man ihm nicht im Dunkeln begegnet sein, einem dieser Typen, bei denen manch einer die Straßenseite wechselt. Shalicar, der erst in Spandau und dann im Wedding aufwuchs, verbrachte seine Zeit in den 90er-Jahren mit Klauen, Graffiti und Raubüberfällen.

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