Seit Wochen sinken die Zahlen der Geflüchteten, die aus der Ukraine nach Berlin kommen. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges am 24. Februar kamen bis zu 10.000 Menschen pro Tag in Berlin an. Mittlerweile sind es Hunderte täglich. Immer öfter entscheiden daher die Berliner Behörden, Dienstleistungen und Angebote zu reduzieren. Das passiert oft gegen den Willen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die die Geflüchteten nach der Ankunft am Hauptbahnhof, am Südkreuz und am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) unterstützen.

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