Berlin - Benny und Gabi sind zunächst skeptisch, was ein Treffen angeht. „Wir wollen keine Heldengeschichte, das Projekt soll im Vordergrund stehen“, sagen die beiden Aktivisten und meinen den No Nation Truck: einen umgebauten Lkw mit eingebauter Küche, mit dem sie für Geflüchtete an den EU-Außengrenzen kochen wollen.

Die Bilder aus Elendscamps im griechischen Moria oder im bosnischen Lipa, wo Menschen in abgebrannten Camps frieren und hungern, haben auch das Berliner Kollektiv erschüttert. Deshalb schrauben, schreinern und werkeln die Aktivisten seit einem Jahr an einer Art Foodtruck für Flüchtlinge, der nun im Februar aufbrechen soll. Im Prinzip wie die hippen Imbisswagen, an denen Großstädter mittags Schlange stehen, nur deutlich sozialer. 

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.