Ein Grab am Baum: Wenn der Wald zur letzten Ruhestätte wird

Vor 20 Jahren wurde der erste Friedwald eröffnet. Heute gibt es bundesweit über 200 Bestattungswälder. Die Nachfrage ist groß – auch in Berlin und Brandenburg

Eine letzte Ruhestatt mitten im Wald: der Ruheforst Coburger Land bei Weitramsdorf in Bayern.
Eine letzte Ruhestatt mitten im Wald: der Ruheforst Coburger Land bei Weitramsdorf in Bayern.dpa/Martin Schutt

Berlin/Kassel-Ein Grab mitten im Wald, naturnah, ruhig und pflegeleicht – Bestattungswälder werden als letzte Ruhestätte immer beliebter. Seit 20 Jahren gibt es das Angebot der Waldbestattung in Deutschland. Den ersten Wald dieser Art in Deutschland gründete die Friedwald GmbH im November 2001 im Reinhardswald bei Kassel. „Ich war im Gegensatz zu einigen Menschen in meinem Umfeld fest überzeugt, dass die Idee Zukunft hat und zu den gesellschaftlichen Veränderungen der Zeit passt“, erinnert sich Gründerin und Geschäftsführerin Petra Bach, die von Haus aus Juristin ist.

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