Pankower Bürgerinitiative gegen Bebauung von grünen Innenhöfen durch die Gesobau.
Foto: Berliner Zeitung / Benjamin Pritzkuleit

Berlin - An den Bäumen flattern rote Bänder im Wind. Ein Eichhörnchen huscht vorbei, vor manchem Haus stehen Tische und Bänke. In einem Pankower Innenhof zwischen Ossietzkystraße und Kavalierstraße ist das Wirklichkeit, was Politik gern propagiert und wovon auch Mieter träumen: ein grünes Quartier nahe der Innenstadt, gut für das Stadtklima, das soziale und das ökologische. Doch wie an vielen Orten Berlins ist auch dieses Kleinod in Gefahr. Die landeseigene Gesobau AG soll Wohnungen bauen, wo immer es günstig geht. Hier besitzt sie Land und hat erst vor kurzem noch Fläche hinzugekauft. Es sollen zwei Neubauten, eingefügt in den Bestand, mit 150 bis 170 neuen Wohnungen entstehen. Doch der Protest der Mieter vor Ort ist beharrlich. Seit anderthalb Jahren kämpfen sie für ihren grünen Kiez.

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