Berlin - Das Impfen kann beginnen: Die ersten Dosen des Impfstoffes trafen am Sonnabendvormittag in Berlin ein, schon am Folgetag werden mobile Teams in allen Bezirken unterwegs sein, um die Bewohner in den Altenheimen gegen das Coronavirus zu spritzen. Doch ist die Hauptstadt wirklich startklar? Die Berliner Zeitung sprach darüber im Vorfeld  mit Burkhard Ruppert, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin (KV), die für die Rekrutierung der Impfärzte zuständig ist.  Trotz des Impfstoffes werden die Menschen in Deutschland „auch in den kommenden Monaten eingeschränkt leben müssen“, sagt der 60-Jährige in dem per Mail geführten Interview. „Einen hundertprozentigen Schutz gibt es bei keiner Impfung.“

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