Berlin - Nach dem Einsturz eines Daches des Erlebnisbades „Aquarium“ in Schwedt (Uckermark) am vergangenen Sonntag konnten Mitarbeiter der Stadtwerke Schwedt die Unglücksstelle am Mittwochnachmittag erstmals in Augenschein nehmen. Die Schäden seien immens, sagte Jana Jähnke, die Sprecherin der Stadtwerke, am Donnerstag der Berliner Zeitung. Mit der Ursachenforschung zu beginnen, werde einige Zeit in Anspruch nehmen, da zunächst einmal umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden müssten. Den Stadtwerken gehört das Bad. 

Das Dach des Sportbadbereichs war am vergangenen Sonntag gegen 15 Uhr auf einer Fläche von 50 mal 70 Metern eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Der Bürgermeister von Schwedt, Jürgen Polzehl, hatte erklärt, man habe Glück im Unglück gehabt, dass bei dem Einsturz niemand zu Schaden gekommen sei. Bereiche des „Aquariums“ – Spaßbad, Fitnessbereich, Saunalandschaft und Badmintonhalle – sollten ursprünglich an diesem Donnerstag wiedereröffnet werden.

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