Ein Schüler mit Gesichtsmaske.
Foto: imago images/Dirk Kittelberger

Berlin - Es klingt zunächst nach der Horrornachricht, die alle gefürchtet haben: Ein Lehrer geht zum Hausarzt, weil er trockenen Husten hat. Er lässt sich auf das Coronavirus testen, erfährt am Mittwochabend in der vergangenen Woche: Er ist positiv. Das Gesundheitsamt kommt an seine Schule, testet insgesamt etwa 120 Personen und findet zehn infizierte Schülerinnen und Schüler in drei Lerngruppen der Oberstufe und einer Klasse in der Mittelstufe. Alle hatten sie Unterricht bei dem Mann. Nun ist die Schule, das freie Wilhelmstadt Gymnasium in Spandau, seit Montag geschlossen und bleibt es noch die gesamte Woche. Zunächst hatte die Morgenpost berichtet. Ist es das erste große Ausbruchsgeschehen an einer Berliner Schule?

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